„Prävention ist im Gesundheitswesen ein Oberbegriff für zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitäten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden, das Risiko der Erkrankung zu verringern oder ihr Auftreten zu verzögern.“ (BMG, 2015).

Die Präventionsstrategien zum Erhalt psychischen Wohlbefindens ergeben sich aus der Modellvorstellung zu psychischen Störungen. Diese besagt, dass das Verhältnis einer früh erworbenen Vulnerabilität und äußerer Stressoren auf der einen Seite und individueller Ressourcen, Bewältigungsstrategien und förderlicher Umweltbedingungen auf der anderen Seite die Wahrscheinlichkeit psychisch zu erkranken bedingt.

Aus psychiatrischer Sicht ergeben sich heute besondere Chancen für eine Krankheitsprävention v.a. durch individuelle und personen-bezogene Interventionen bei Menschen mit einem entsprechenden Risiko.

Wir bieten Mehrkomponentenpräventionsprogramme an, in denen wir Ihnen unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Konstellation vielfach erprobte valide Werkzeuge aus unterschiedlichen psychotherapeutischen Schulen vermitteln, mit denen Sie Ihre individuellen Stressoren reduzieren und Ihre eigenen Ressourcen und Kompetenzen stärken und fördern lernen.

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In Kooperation mit Schulen, Verbänden, Arbeitsmedizinern und Unternehmen bieten wir entsprechend der spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen maßgeschneiderte Präventionsprogramme an. Bitte nehmen Sie hierzu mit uns Kontakt auf.

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