Psychische Gesundheit ist ein „Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen“ (Weltgesundheitsorganisation (WHO), 2001).

Wenn der Alltag beginnt uns zu überfordern, wir Einschränkungen bemerken, beginnen wir psychische Gesundheit einzubüßen. Das kann sich in unserem Fühlen (z.B. Unsicherheit, Ängste, gedrückte Stimmung, Hilflosigkeit, erlebte Enttäuschungen), Denken (negative Gedanken, Konzentrationsstörungen, Ratlosigkeit) und Handeln (Einengung, Konflikte, Rückzug, selbstschädigendes Verhalten), aber auch auf einer körperlichen Ebene (Stresserleben, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Schmerzen und Verspannungen, gastrointestinale und Herz-Kreislaufbeschwerden, hormonelle Störungen und Störungen des Immunsystems) ausdrücken.

Wenn sich eine psychische Erkrankung manifestiert (hat) unterstützen und behandeln wir Sie als Fachärztinnen für Psychiatrie und Psychotherapie leitliniengerecht.